Wernigerode Podcast #54 - Oberbürgermeister Tobias Kascha im Gespräch mit Kerstin Nagy

Shownotes

Ein Blick hinter die Kulissen des Tourismus in Wernigerode. Was macht Wernigerode zu einem der beliebtesten Reiseziele im Harz? Und wie sieht eigentlich der Alltag hinter Hotel- und Cafébetrieb wirklich aus? In der neuen Folge spricht Oberbürgermeister Tobias Kascha mit einer echten Kennerin der Branche – über Tourismus, Gastgewerbe, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven unserer Stadt. Persönlich, authentisch und mit spannenden Einblicken aus erster Hand.

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00:00:01: Der Wernigerode Podcast.

00:00:04: Oberbürgermeister Tobias Kascher im Gespräch!

00:00:18: Und ich freue mich, dass ich eine Gesprächspartnerin heute im Rathaus bei mir habe.

00:00:24: Die ich auch schon viele Jahre kenne aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen die auch schon sei es in der Wirtschaft und dem Tourismus und in der Gastronomie eine wichtige Rolle in Wernigerode spielt aber auch für mich ja wenn man so will Arbeitskollegienpartnerinnen ist zum Beispiel im Aufsichtsrat der Wernigerode-Tourismus GmbH Aber in vielen anderen Gremien auch eine Rolle spielt auf die man hört hier in Wurnigerode die auch ein Gradmesser ist für mich und darüber werden wir gleich sprechen was ihr alles macht.

00:00:48: Ich freue mich, dass Frau Kerstin Notz heute bei mir im Rathaus ist und frage sie als erste Frage wie es ihr geht und ob das Ihr erster Podcast ist und ob Sie Lust darauf hat?

00:00:58: Hallo Frau Notz!

00:00:59: Ja einen schönen guten Tag.

00:01:01: vielen Dank für die Einladung zu dem Gespräch.

00:01:03: Es ist die Premiere meines Podcasts generell und ich bin schon sehr gespannt auf unsere Plauderei.

00:01:11: Wie geht's Ihnen?

00:01:12: Mir geht es gut und wenn ich aus dem Fenster schaue und das herrliche Wetter heute sehe dann muss es einem ja gut gehen.

00:01:18: Okay, also freue mich, dass Sie da sind und würde ein Stück weit aus Ihrem Lebenslauf berichten?

00:01:23: Sie korrigieren mich immer oder kehrt schon mir rein wenn ich großen Quatsch erzähle.

00:01:26: sie sind in Silstedt geboren.

00:01:28: Richtig!

00:01:29: Ist das richtig?

00:01:30: Das stimmt heute Ortsteil von Wernigweide.

00:01:33: Ich weiß, aber das ist ja... Silstedt ist ja dann schon was Besonderes sozusagen.

00:01:39: Nicht, weil es nicht zu Wernigerode gehört, sondern weil das auch nicht so oft vorkommt.

00:01:43: Sie sind weiratet haben eine Tochter und sind auch zur POS-Silstedt in die Schule gegangen sozusagen?

00:01:49: Haben sie eine besondere Verbindung zu SilstedT noch?

00:01:53: Ja natürlich!

00:01:54: Meine Mutter wohnt noch in Silstedtt.

00:01:56: Es sind meine Wurzeln ganz einfach und die sind bis heute noch.

00:01:59: also ich bin oft in Silstädt und auch mein Geschwisterleben zum Teil noch in

00:02:05: Silstedt ist ja auch ein toller Ortsteil.

00:02:07: Ich darf natürlich nicht immer ranken als Oberbürgermeister, sonst bekomme ich großen Ärger.

00:02:11: Aber Silstedts zeichnet sich schon von einem besonderen Gemeinschaftsgefühl aus.

00:02:15: was das Dorf anbelangt finde ich also immer wieder immer wieder toll.

00:02:18: sie haben das Abitur abgelegt am Gerd Hauptmann an der EOS Gerd-Hauptmann hier in Wernigerode und haben dann studiert von nünzeltachzig bis vierundachtzig an der pH Magdeburg nämlich Slawistik, Germanistik und Pädagogik.

00:02:30: Germanistika und Päthagogik können sich die Zuhörer vorstellen.

00:02:34: Slawistik vielleicht auch, aber vielleicht erklären Sie nochmal was ist das?

00:02:39: Ja, also mein Traumziel war es eigentlich schon seit früher Jugend sprachend zu studieren.

00:02:46: Mein Traumziel war eigentlich Dolmetsch oder Simultan-Übersetzer zu sein und wenn man in Seelstedt wohnt ist das natürlich nicht ganz so einfach im Berliner Studienplatz zu bekommen und insofern ist das ein kleiner Umweg den ich da gemacht habe und an der pH Slavistik Germanistik studiert habe.

00:03:03: Slavistic in dem Fall russische Literatur, also russisch studierten ja?

00:03:09: Sprache und Literatur.

00:03:11: Also Sie haben dann sozusagen studiert, wie ging es dann weiter?

00:03:16: Ja, ich habe also russische Sprache studiert.

00:03:20: Ich habe nebenbei auch Englisch weiter Studium betrieben und hatte aufgrund meiner Leistung das Glück dass mir eine Vereinbarung, eine Aspiratur angeboten wurde so dass sich an der Hochschule drei Jahre von siebenundachtzig bis neunzig wissenschaftliche Mitarbeiterin war und zwar auf dem Gebiet der Slawistik wiederum Also russischer Literatur und mein Schwerpunkt war historische sowjetische Romane Romane untersucht.

00:03:47: Abisch KGB wird kaum jemandem etwas sagen, das ist ein kasachischer Schriftsteller und er hat historische Romane geschrieben und darüber habe ich recherchiert Und das war ein spannender Abschnitt.

00:03:58: Gaben mir noch so viel Zeit, dass ich nebenbei trotzdem noch meinem Hobby und meiner Leidenschaft der Sprachen nachgehen konnte – bis zu den Jahre von dem Jahrhundert.

00:04:08: Interessant!

00:04:08: Dann sind Sie ja gleich in den Tourismus gegangen?

00:04:12: Aber diese Beschäftigung mit Sprache und auch mit der russischen Literatur ist es bis heute geblieben?

00:04:18: Beschäftigen sie sich damit in Ihrer Freizeit oder ist das weg?

00:04:22: Weg ist das nicht.

00:04:23: Es ist in den Hintergrund gerückt, weil natürlich die Zeit heute für mich voll ausgefüllt ist mit meinem Job.

00:04:30: aber nach wie vor interessiert mich Literatur, russische Literatur auch.

00:04:35: und wenn sie bei mir zu Hause ins Bücherregal schauen da habe ich also Schränke voller historischer Russischer Romane.

00:04:40: Ich glaube ich hab alles was in derzeit aktuell war gelesen und habt es auch Zuhause

00:04:45: Danke schön.

00:04:46: dann sind Sie.

00:04:48: Nach dieser Phase in Ihrem Leben sind Sie bei der Tourismus GmbH angestellt gewesen.

00:04:52: Was haben Sie da gemacht?

00:04:53: Sie haben sich ja auch noch mal weitergebildet!

00:04:57: Ja, für mich stand nach der Aspirantur die Frage... Das ist eine Zeit gewesen in den Eighty-Sicht.

00:05:02: Da ist ja bei sehr vielen Menschen irgendwie eine Kurve in den Lebenslauf gekommen, bei mir auch und das hängt damit zusammen dass ich meinen Mann in den Achtundachtzig kennengelernt habe aus Ungarn stammt und wir haben neunundachtzig geheiratet.

00:05:20: Und da stand natürlich die Frage, wo haben wir jetzt unseren Lebensmittelpunkt?

00:05:25: Wir haben kurz vor der Wende geheirattet wie man wusste ja was kommen könnte, kommen würde.

00:05:30: Und so war zunächst unser Plan in Budapest zu leben.

00:05:33: ich hätte dort auch eine Anstellung an der Universität bekommen eben als Sprachmitler, als Übersetzer und Lehrer.

00:05:41: mir waren das aber einfach zu weit weg von zu Hause.

00:05:43: Das sind tausend Kilometer und so hat dann schließlich mein Mann sich entschlossen hierher zu kommen.

00:05:51: Und so ist es in der Anstellung bei der Stadt gekommen, also Tourismus GmbH.

00:05:57: Das habe ich mit sehr viel Lust, mit sehr viele Engagement und Freude gemacht weil das ja auch eine Zeit war wo der Tourismus völlig neu aufgebaut werden konnte ganz andere Rahmenbedingungen entstanden und das hat mir sehr viel Freude.

00:06:10: Und da haben sie dann ja im Bereich Stadtführung, Gruppenprogramme und Gästebetreuung gearbeitet.

00:06:15: Das heißt das liegt ihnen ja auch so ein Stück weit seitdem natürlich auch schon in Blut.

00:06:18: Das merkt man auch!

00:06:20: Dann sind die Geschäftsführerin vom Hotel am Anger in Wernigerode geworden... ...und dadurch kennt man natürlich Sie aus, sozusagen später dann auch Inhaberin des Luisen-Kafés in Warnigerode.

00:06:30: Wie ist es gekommen dass die Geschäftshörerinnen gewonnen sind?

00:06:32: Sind Sie angesprochen worden und haben den Job im öffentlichen Dienst an den Nagel gehängt oder wie?

00:06:39: Ich meine, das ist ja auch eine mutige Entscheidung.

00:06:40: Wenn man aus einem relativ sicheren Job in so einen angestellten geschäftsführenden Job ein Stück weit fast selbstständig Tag und Nacht so arbeiten sie hier auch geht war das ein Lebenstraum oder wie haben Sie daran sozusagen überlegt?

00:06:59: Ja, ich hatte ja gesagt dass mir die Arbeit in der Tourismus GmbH sehr viel Sprach gemacht hat den Tourismus mit nach vorn bringen zu können.

00:07:06: Das war eine wunderschöne Zeit.

00:07:09: Ich habe in nineteen sechs und neunzig das Angebot bekommen einen gerade ausgebautes Hotel zu leiten, zu lenken und eigentlich alles in einer Hand zu machen Und das ist für mich ein neue Herausforderung gewesen.

00:07:22: Ich hab' mit einem lachenen und einem weinen Auge die Tourismos Gmbh verlassen viel Zeit und Kraft gekostet hat, wo auch die Familie.

00:07:33: Er so ein bisschen in den Hintergrund rückte, weil der Tag da nicht nur acht Stunden lang war sondern eben wesentlich länger und sehr viel umfangreicher Aufgaben auf mich warteten.

00:07:43: Das Luisencafé ist dann später dazugekommen.

00:07:45: oder wie ist das gekommen?

00:07:47: Genau!

00:07:48: Das Luizencafés habe ich im Jahr zwei tausend vier geöffnet Und es war eigentlich ja vorher schon immer so.

00:07:54: mein Traum Ein Café passt auch gut zum Hotel und Ich kenne halt in Budapest alle Caféhäuser und hatte immer so diese und den Wunsch so ein klassisches Café-Haus einrichten zu können.

00:08:06: Und es bot sich die Gelegenheit, weil die Räumlichkeiten freigeworden waren und da habe ich zugegriffen, habe dem Vorschlag unterbreitet und habe gesagt hier würde ich gerne ein klassisches Café einrichten.

00:08:18: Sie haben's nicht bereut bisher, würde ich sagen?

00:08:20: Nein, das

00:08:21: habe ich nicht bereuht!

00:08:22: Es war schwer in den ersten Jahren aber wir sind glaube ich jetzt gut am Markt platziert.

00:08:27: Die ersten Jahre waren schwer, weil der Anlauf schwer gefallen ist am Anfang.

00:08:30: Weil man sich erst mal etablieren musste?

00:08:32: Ja, es ist auch die Lage... Touristisch wissen wir ja, dass Wernigode auch unterschiedliche Lagen hat.

00:08:38: Und da war das auch ein bisschen schwierig.

00:08:40: Dass die Gäste, die hier also in Wernighode ankommen, parken erfahrungsgemäß am Anger vielfach und dann geht man erst mal zum... Rennen

00:08:48: erstmal vorbei?

00:08:49: Genau!

00:08:49: Man geht erst einmal zu Marktplatz, will ja das Radhaus sehen und heißt natürlich schon vorbei an Louis'n Café.

00:08:55: So waren die ersten Jahre schon etwas schwer.

00:08:58: Aber jetzt ist es, glaube ich gut etabliert und auch total beliebt.

00:09:01: Ich war erst vor kurzem bei Ihnen Und wir haben das besucht und es wirklich.

00:09:05: also wer das noch nicht kennt Das ist eine ganz klare Empfehlung jetzt von mir hier im podcast Auch an die verniger röder unbedingt mal beim luisen kaffee vorbeischauen.

00:09:12: dass lohnt sich.

00:09:13: Sie sind ehrenamtlich Ganz viel unterwegs.

00:09:14: sie sind ja der verniger Tourismus GmbH dann auch treu geblieben.

00:09:17: sie sind Jetzt im aufsichtsrat mit mir gemeinsam.

00:09:19: der tourismus gmbh lenken Also den tourismus in vernicher röde auch noch mit an dieser stelle das muss man sagen.

00:09:24: und sie sind aber auch In der vollversammlung der ira kamak tebor im Tourismus-Ausschuss der IHK Magdeburg und auch im Dehoger Kreisverband Harz, um nur einiges zu nennen.

00:09:36: Da kommen wir aber gleich noch zu.

00:09:37: Ich würde Sie dazu fragen was man da so macht damit sich das der Zuhörer auch vorstellen kann.

00:09:42: ich würde aber erst mal zu den Kennlernfragen sozusagen kommen welches Buch lesen sie gerade?

00:09:50: Aber nichts mit sowjetischer Literatur wahrscheinlich.

00:09:53: Nein, die stehen im Bücherschrank!

00:09:55: Ich habe im Moment aber sporadisch nur gelesen von Martin Riechenhagen der Amerika-Flüsterer.

00:10:04: Ich finde den Menschen Martin Rieschenhang sehr beeindruckend.

00:10:07: Das ist ein Unternehmer, der also im Laufe der Jahre zu einem der Topmanager und Topunternehmer nicht nur in Deutschland geworden ist sondern auch sehr affin zu Amerika ist und ich glaube, das ist schon eine Lebensleistung, das zu schaffen.

00:10:23: Und er sieht auch die ... Das Land Amerika nicht nur politisch sondern auch vom Menschen her.

00:10:30: Was ich beeindruckend finde, er hat zum Beispiel gesagt, dass viele Deutsche oder wir eigentlich gar nicht wissen, dass die Amerikaner uns so richtig gut finden!

00:10:39: Nicht politisch gemeint, sondern eben rein menschlich.

00:10:42: ja was man so von Deutschland mal gehört hat und dass sie da sehr beeindruckt sind

00:10:47: Interessant.

00:10:49: Haben Sie ein Lieblingsreiseziel?

00:10:52: Wo fahren sie am liebsten in den Urlaub hin?

00:10:53: Na ja gut, das liegt jetzt auf der Hand.

00:10:56: Das ist Ungarn natürlich.

00:10:58: Budapest heißt es eigentlich richtig... Das ist

00:11:01: auch die richtige Aussprache.

00:11:02: Also,

00:11:07: an zweiter Stelle steht bei mir tatsächlich Italien.

00:11:10: Norditalien in dem Falle.

00:11:12: Es muss nicht immer der Gardasee sein sondern also ich bin verliebt in die Lombardelle.

00:11:18: Das ist so

00:11:19: schön.

00:11:19: Gardaseee kenne ich natürlich aber ja das glaube ich sehr schön.

00:11:24: fahren sie auch dieses Jahr da wieder hin oder oder wo geht es diesmal?

00:11:28: Ungarn steht auf alle Fälle auf dem Plan.

00:11:31: Das bin ich auch mal im Mann, schuldig!

00:11:33: Ihr Mann hat es also nicht bereut wahrscheinlich in den Harz damals mit ihnen gekommen zu sein weil sie regelmäßig immer wieder dahin fahren?

00:11:40: Das müssen Sie natürlich meinen Mann zuerst fragen.

00:11:43: Aber ich würde jetzt aus meiner Sicht mal sagen, er hat es hoffentlich nicht bereut aber es ist auch für ihn sehr weit entfernt die Heimat und das ist schon nicht ganz einfach.

00:11:52: Es ist eine ganz andere Sprache und er hatte also auch vorher nicht Deutsch gekonnt oder gelernt und das war für ihn völliges Neuland.

00:12:01: insofern sage ich vor jedem der solchen Schritt macht Respekt und Hochachtung.

00:12:06: Okay, die dritte Frage liebe Frau Nutsch.

00:12:08: Welcher Person würden Sie gerne einmal begegnen?

00:12:10: Wenn sie könnten, sie kann noch leben?

00:12:12: Kann aber auch schon verstorben sein!

00:12:13: Wen würden Sie gern

00:12:14: kennenlernen?!

00:12:15: Es gibt natürlich unheimlich viele Menschen, die durch ihr Lebenswerk oder allein durch ihre Persönlichkeit reizvoll sind mal mit ihnen Gespräch zu führen.

00:12:24: Also ich finde zum Beispiel sehr interessant den Mojib Latif.

00:12:29: das ist ein Klimaforscher, Meteorologe und ich finde beeindruckend wie er eben auch mit einfachen Worten uns leihen erklären kann dass nicht das Klima von uns abhängt sondern wir vom Klima man solchen Menschen ein Podium gibt, um zu zeigen was wir falsch machen oder was wir eigentlich besser machen können.

00:12:51: Interessant!

00:12:51: Ja da gibt es dann eben natürlich noch viele andere.

00:12:54: also... beeindruckt hat mich zum Beispiel meine Großmutter, wenn jetzt der Persönlich-Kreis da auch mit eingefasst werden kann.

00:12:59: Ja, kam auch schon das Leute gesagt haben ich würde gerne meinen noch mal meinen verstorbenen Papa oder so nochmal wieder treffen sozusagen?

00:13:06: Das gab es auch schon hier

00:13:07: ja!

00:13:07: Ja, das finde ich auch spannend weil meine Großmother ist Jahrgang in den Jahrhundert acht gewesen und sie ist neunzig Jahre geworden und war immer aktiv und das hat mich wirklich beeindruckend, weil sie einen Lebenslauf hatte, der eigentlich Stoff für ein Buch wäre.

00:13:23: also was sie erlebt hat.

00:13:26: Ich glaube, das kann kaum einer von uns heute noch so nachvollziehen oder

00:13:29: erleben.".

00:13:30: und solche Dinge.

00:13:31: Das fängt an, dass sie mit vierzehn Jahren schon nach Berlin geschickt wurde um dort im Haushalt eines Oberstudienrates Hauswirtschaft zu machen als halbes Kind noch ist eigentlich für uns undenkbar.

00:13:41: Dann ist sie zurückgekommen und hat dann in Seelstadt die Hauswirtschaft eines Witwas mit drei Kindern geführt.

00:13:48: auch das glaube ich ziemlich schwer als junges Mädchen.

00:13:51: es ist mein späterer Opa geworden also Sie haben geheiratet aber er war zwanzig Jahre älter so nicht ganz so einfach weil man als jungen Mädchen vielleicht gerne mal tanzen gegangen wäre, aber dazu ist ja nie Zeit gewesen.

00:14:04: Dann haben meine Großelter eine Harzkäse-Reinsitzschritt gehabt und das ist die Zeit noch gewesen wo der Harzkäse auf Pferdevorwerken durch den Harz gefahren wurde zu den Kunden.

00:14:15: Ja dann Enteignung, dann war sie eigentlich gezogen in der Landwirtschaft ihr Brot zu verdienen Rübenfädern und das bis zur Rente.

00:14:26: Aber sie war bis zum letzten Jahr total agiert, politisch interessiert.

00:14:30: Meine Oma hat zum Beispiel Reden von Weizsiker mitgeschrieben also die war total interessiert.

00:14:36: Sonntags musste es Mittagessen danach gerichtet werden dass sie mittags eine politische Sendung noch sehen konnte und das verfolgen konnte.

00:14:42: Und das hat mich stark beeindruckt.

00:14:44: und da würde ich ganz gerne heute nochmal ihr so zeigen was wir machen Was sich so entwickelt hat.

00:14:49: und des Luisen.

00:14:50: Kaffee heißt nicht umsonst Luisen kaffe ist nach ihr benannt einer begnadete Köchin und Bäckerin.

00:14:55: Und schreibt sich auch mit OU, weil meine Oma Luise mit O-Geschrieben war.

00:14:59: Das wusste

00:14:59: ich auch nicht, dass das daher kommt interessant.

00:15:01: Ja schön!

00:15:03: Und wann kann man heute schon nochmal politische Reden in ganz normalem Fernsehen sehen?

00:15:07: Fast gar nicht mehr.

00:15:07: Damals war es ja gang und gäbe.

00:15:09: Anderer Stil auch.

00:15:11: Klar.

00:15:13: Okay.

00:15:14: Frau Nordschweichen, Beruf würden Sie erlernen wenn sie noch einmal in das Berufsleben starten könnten.

00:15:19: Gibt's was anderes, was sie interessiert hätte?

00:15:21: Das ist gar keine Frage für mich.

00:15:23: Ich würde genauso wieder Rachen gerne studieren und Tourismus machen, weil das ist so eine super Kombination.

00:15:29: Und ja ... Das war eigentlich von Jungtran schon mein Interesse, meinen Wunsch.

00:15:35: Und das würde ich heute noch mal machen.

00:15:36: Heute hätte ich natürlich sehr viel mehr Möglichkeiten.

00:15:39: Also mit meinem Italienisch kann ich nicht prallen?

00:15:40: Das könnte ich heute richtig studieren.

00:15:42: also!

00:15:44: Wie gesagt viele andere Sprachen stehen ja heute im Raum, kann man sich mit beschäftigen.

00:15:49: Das waren früher diese Vielfaltwaren natürlich nicht da.

00:15:51: Klar.

00:15:52: Auf welchen Alltagsgehen standen könnten Sie nicht verzichten?

00:15:55: Was wäre das?

00:15:56: Sie werden lachen, das ist die Handtasche!

00:15:58: Und meine ist tatsächlich immer XXL.

00:16:02: Man redet ja eigentlich nicht über den Inhalt einer Handtasche, einer Frau?

00:16:05: Ich hätte jetzt gefragt was da drin geht.

00:16:06: natürlich nichts anderes aber scheinbar viel.

00:16:09: Naja ich habe heute ein relativ kleines Exemplar für meine Verhältnisse mit.

00:16:13: also ich bin meiner Familie bekannt und beruhigt dafür dass ich immer große Handtuschen habe und jeder fragt was schleppst du denn alles mit dir rum?

00:16:20: Aber

00:16:21: die verraten es nicht!

00:16:22: Naja ich kann nur soviel verratten Hotel Schlüsselbund ist natürlich auch nicht klein.

00:16:26: Stimmt.

00:16:27: Manchmal profitiert der Mann davon, weil er kann auch was in die Handtasche noch mit reinlegen.

00:16:32: Also sehr selten, weil mein Handtisch ist voll!

00:16:36: Ihre Handtische, das ist eine schöne Antwort.

00:16:39: Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

00:16:41: Ich würde ein wenig zu Ihren ehrenamtlichen Betätigungen kommen.

00:16:46: Sie sind ja in der Vollversammlung der IRK und auch im Tourismus-Ausschuss aber auch in dem Dehoge Kreisverband Harz.

00:16:53: Welches Gremium davon macht Ihnen Freude, am meisten Freude?

00:16:59: Und was muss ich der Zuhörer darunter vorstellen, was man da macht.

00:17:03: Warum machen Sie damit und was sind so die Themen?

00:17:06: Weil ich glaube, die Meisten können sich ja auch mal wissen immer, Mensch, Frau Knotsch macht viel in den Gremien.

00:17:10: Warum ist das wichtig, dass man damit macht?

00:17:11: Ich weiß es natürlich aber vielleicht können sie's mal aus ihrer Sicht schildern.

00:17:15: Also eine Rangfolge möchte ich da jetzt unjahren festlegen.

00:17:18: Ich finde ganz einfach, dass in diesen Gremien – ob es jetzt die IHK ist oder der Diogo-Verband – ich finde einfach das Unternehmen eine Stimme haben müssen?

00:17:27: Dass sie gehört werden müssen mit ihren Problemen und mit ihren Sorgen aber auch mit ihren Erfolgen.

00:17:31: Und da ist das einfach das Podium um aktuelle Probleme anzusprechen.

00:17:37: Ich finde es ganz einfach wichtig, oftmals wird der Tourismus ein bisschen abgetan.

00:17:42: Das ist ja eine Freizeitbeschäftigung und das funktioniert von allein.

00:17:44: Nein, es funktioniert nicht von alleine!

00:17:46: Und auch der Tourismus hat große Fragen, hat große Probleme und auch Sorgen und das muss einfach gehört werden auch von der Politik.

00:17:54: Deshalb sind solche Gremien dafür gut geeignet.

00:17:58: Sie haben völlig recht und das ist auch wichtig.

00:18:00: Was glauben sie, sind so allgemein gesprochen?

00:18:03: Und vielleicht auf Wernigerode die Herausforderung, die in solchen Gremien im Tourismus gerade besprochen werden.

00:18:08: Das würden sie so sagen... Allgemein die Herausforderungen im Tourismus!

00:18:12: Meine Fachkräfte ist glaube ich alles um die größte Herausforderung.

00:18:17: Aber was denken Sie?

00:18:19: Die Themen sind also sehr ähnlich.

00:18:22: Fachkräftemangel ist natürlich ein Riesenthema, das uns alle beschäftigt.

00:18:24: aber das ist ja nicht nur in einer Branche sondern das ist der Branchenübergreifend der Fall.

00:18:30: Das Problem aller Branchen.

00:18:32: Aber genauso Bürokratieabbau, das ist auch übergreifend betrifft uns auch alle und betrifgt unsere Branche.

00:18:38: Und das sind solche Dinge Bürokratee, die uns einfach Zeit stehlen.

00:18:42: Wir könnten diese Zeit viel besser nutzen, viel effektiver nutzen und das ärgert mich persönlich.

00:18:46: Und es ärgerte uns auch in den Gremien dass dieser Bürokratieabbau von dem ja immer gesprochen wird, dass er so zäh fließend erst im Gang kommt beziehungsweise reduziert wird und da müssen wir glaube ich sehr viel mehr noch bei der Politik anklopfen, dass es schneller geht.

00:19:03: Wir haben eigentlich keine Zeit, uns mit Bürokratie zu befassen oder lange Dokumente auszufüllen.

00:19:09: Für uns im Tourismus ist der Gast doch das Entscheidende und da wollen wir doch unsere Zeit verbringen und für ihn eigentlich da sein.

00:19:16: Sie haben völlig recht!

00:19:17: Was glauben sie sind unsere Herausforderungen hier in Wernigerode?

00:19:21: Wenn man es jetzt mal auf diese Stadt heraus runterbricht, auch der Fachkräfte magnetisch.

00:19:25: Ja

00:19:25: natürlich diese Themen auch und ich bin der Meinung das ist für uns sehr wichtig sein wird dass der Tourismus auch in den nächsten Jahren stabil bleibt.

00:19:34: Ich bin nicht der Meinung dass es immer höher schneller weiter sein muss sondern ich finde Das zum Beispiel Nachhaltigkeit aber auch sinnvoller Tourismus wichtig ist.

00:19:44: sinnvoll meine ich jetzt wirklich In dem Sinne dass man mit allen sinnen genießt was man hier sieht was man erleben kann.

00:19:49: das finde ich wichtig sollte uns auch sehr beschäftigen.

00:19:53: Jetzt sind sie ja nicht nur in den Gremien unterwegs und verleihen da der Branche eine Stimme, sondern Sie sind natürlich auch Hotelier- und Gastronomen.

00:20:02: und um vielleicht mal so einen kleinen Blick hinter die Kulissen auch eines Hotelbetriebes zu geben und auch Ihres Cafés wie muss man sich so ein Sonntag vorstellen?

00:20:11: Hat er acht Stunden Frau Nutsch?

00:20:13: Ich glaube Nur bloß nicht das, oder?

00:20:16: Das ist vielleicht die erste Frage.

00:20:17: Wie muss man sich so einen Tag vorstellen bei Ihnen ganz speziell bei Ihnen und sind Ihnen Erinnerungen aus Ihrer langjährigen Tätigkeit in Erinnerung geblieben mit Gästen, die besonders einprägenswert waren?

00:20:30: Ja, mit Sicherheit.

00:20:31: Also zunächst ist mein Tag schon so zehn Stunden lang und leider ist die Tätigkeit in unserer Branche ja auch damit verbunden, dass das Wochenende voll mit genutzt wird und man im Hotel ist.

00:20:45: Ich bin natürlich auch ein bisschen Perfektionist.

00:20:49: Das werden meine Mitarbeiter nicht so gerne hören aber das ist einfach so!

00:20:52: Und ich mache das mit Herzblut und mit Leidenschaft entweder richtig oder gar nicht.

00:20:59: man viel Zeit auch darauf verwendet, für den Gast wirklich das Bestmögliche anzubieten.

00:21:04: Das kostet halt Zeit.

00:21:06: Aber es ist wert.

00:21:07: und gerade Begegnungen mit Gästen, die zeigen ja dann auch was ich gelohnt hatte.

00:21:11: Ich kann ein kleines Badspielmann nennen.

00:21:13: Ich hatte gestern Gäste, die sind aus Berlin einige Tage bei uns hier im Harz, bei uns im Hotel und fragten nach einem Ausflugsziel... Und da habe ich ihnen gesagt, sie hatten also einiges schon gesehen.

00:21:24: Und da hab ich gesagt, fahren Sie doch mal in Richtung Ballenstedt gegen Steine!

00:21:27: Da ist jetzt die Zeit wo die Märzenwächer blühen.

00:21:30: Sie waren noch tatsächlich da, kamen dann gestern Nachmittag noch spät ins Café Und waren so begeistert, dass ich schon fast verwundert war.

00:21:38: Die waren so begeistert sehr, sie können sich gar nicht vorstellen wie viel Bilder ich gemacht habe und wie viele Fotos weil das so herrlich ist.

00:21:44: Wenn man so etwas hört dann merkt man doch... Das war das Richtige, es war die richtige Empfehlung.

00:21:50: Und das macht natürlich Spaß.

00:21:52: und dann ... das macht auch einen langen Arbeitstag wieder Wett.

00:21:55: Denn es ist ja nicht nur dass wir an Rezeption dem Gast guten Tag sagen, ihm das Bett hinstellen und das Frühstück bereiten sondern es ist sehr viel mehr was da ringsherum um den Tourismus und um die Behaberung eine Rolle spielt.

00:22:09: Wenn sie selber so den Gästen einen Ratschlag geben, wie Sie es ja in dem Fall gemacht haben.

00:22:13: Aber innerhalb der Stadtwärmigerode für ein Geheimtipp oder ein Lieblingsplatz, was man nicht erwartet, gibt's da etwas?

00:22:20: Ja!

00:22:21: Da bin ich selbst auch ganz gerne... Also das muss ja nicht immer dein Marktplatz sein oder das Schloss.

00:22:26: gibts irgendwas wo Sie sagen, also ich hab sowas auch ne?

00:22:30: Ja, ich bin ja nun auch Stadtführerin.

00:22:32: Ich bin Gründungsmitglied der Gilde und von daher seit vielen Jahren auch in der Stadt unterwegs.

00:22:37: Wenn es meine Zeit erlaubt ist das also weniger geworden Und ich muss sagen Es sind oft die stillen und verträumten Plätze Die mir so richtig gefallen und die man auch dem Gast an's Herz legen kann.

00:22:48: Für mich gehört hier innerstadt zum Beispiel der Oberfahrkirchhof.

00:22:51: zu diesen Plätzen.

00:22:52: wenn man da also in den späten Nachmittagstunden lang geht oder am Abend dann Ist das romantik pur und man fühlt sich fast ins mittelalter.

00:22:59: Absolut,

00:23:00: ja.

00:23:00: Ich mag es auch.

00:23:00: Und

00:23:01: ansonsten natürlich der Bereich um den Lustgarten herum ist auch jetzt wunderschön gerade in der Frühlingszeit.

00:23:07: da kann man Spaziergärke machen und ist zwar dicht an der Stadt heran, kann auf die Stadt runter schauen von den halbschalen Türmen her und trotzdem hat man die komplette Ruhe.

00:23:17: also Wernigrod hat so viele Facetten dass man das einfach nicht auf einen Platz reduzieren kann.

00:23:23: Ich glaub die Mischung macht's.

00:23:24: Ja, wenn wir über die touristische Entwicklung vielleicht abschließen... Sie sind schon fast bei einer halben Stunde.

00:23:28: Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht.

00:23:30: ...über die touristischen Entwicklungen von Wernigerode nachdenken.

00:23:34: wo was glauben sie was wichtig ist?

00:23:37: oder wo sehen sie Werningerode in zehn Jahren?

00:23:39: vielleicht im Tourismus?

00:23:40: Oder was würden sie mir sozusagen als Oberbürgermeister noch so mit auf den Weg geben, wo sie sagen das wäre wichtig dass wir uns das auch im Schirm behalten?

00:23:47: Wo sehen sie so die Stadt in zehn jahren?

00:23:49: und da gibt es gleich noch etwas wo was sie sich wünschen für Wernigerode?

00:23:53: Ich hoffe, dass Werney Grode eine weiterhin gute touristische Entwicklung nimmt.

00:23:58: Mir geht es dabei nicht immer nur um die Zahlen und wie viele Gäste sondern eher um den qualitativen Aufenthalt der Gäster.

00:24:05: Und ich glaube da kann man noch so ein bisschen nachsteuern an der einen oder anderen Stelle was ich vorhin sagte also mit Sinnen genießen.

00:24:11: Da ist sicherlich noch Potenzial das man einige Projekte entwickeln kann in dieser Richtung Denn schließlich geht es ja auch darum dass der Gast wieder kommt Dass er sagt Mensch ich habe das alles gar nicht gesehen Die Zeit reicht nicht aus.

00:24:23: Das ist ja eigentlich das Schönste, was wir erreichen wollen.

00:24:26: Und da sehe ich es sehr hoffnungsvoll, dass wir uns weiterentwickeln.

00:24:30: Wenn wir halt aufpassen ... Ist meine persönliche Meinung -, dass wir nicht zu sehr auf KI hören, sondern dass der Mensch oder der Gast nach wie vor im Mittelpunkt steht und man eben wirklich die Sinne der Gäste anspricht.

00:24:44: Ich glaube, das macht dann unsere Stadt auch in zehn Jahren und zwanzig Jahren erlebenswert.

00:24:50: Frau Nordsch, vielen Dank für den kleinen Einblick auch in ihre Tätigkeiten.

00:24:54: Vielleicht zum Abschluss noch die Frage bei den vielen Gremien und bei den Vielen Aufgaben, die sie haben in einem über zehn Stundentag.

00:25:01: Was machen Sie?

00:25:02: Gibt es noch was, was Sie heute noch nicht genannt haben?

00:25:05: Haben Sie sonst noch irgendeine Beschäftigung, der Sie nachgehen, die noch etwas völlig anderes ist?

00:25:11: Karate oder...

00:25:14: Also, sportlich bin ich nicht so sehr unterwegs.

00:25:17: Das war auch nur so ein Spaß.

00:25:19: Ich fahre gerne Fahrrad und wir haben seitdem es die Wandernadel gibt vor allem seit Corona.

00:25:24: Die Wandernadel entdeckt jetzt wieder weniger Zeit dafür aber ich habe dadurch auch Ziele und Ecken ringsum im Harz oder auch um Wernigrode entdeckte, die ich sonst vielleicht überhaupt nicht gesehen hätte.

00:25:38: Und das finde ich eine wunderbare Idee hat ja in diesem Jahr auch Jubiläum die Hatza-Wandernal Projekt und das macht mir auch Spaß.

00:25:46: Und wenn die Zeit reicht, dann bin ich mit Mann und Hund unterwegs und wir entdecken den Harz meistens in ruhigen Gegenden da wo man nicht so viele Leute trifft.

00:25:56: Das ist für mich dann auch Entspannung.

00:25:58: Sehr schön, das ist der Stichwort.

00:25:59: Wir haben ja das runde Jubiläum der Wandernadel in Wernigerode.

00:26:03: Während wir das feiern auch mit einer Sonderausstellung im Harzmuseum.

00:26:07: Ich glaube es wird super spannend nochmal die Geschichte dieser Institution einzutauchen.

00:26:11: Sie haben völlig recht mit allem was sie sagen total beliebt bei den Wandern hier.

00:26:16: Wander-Touristen auch in Warnigerode und vielleicht sehen wir uns da wieder und kann auch allen Zuhörer nur... empfehlen sich diese Ausstellung anzuschauen.

00:26:23: Frau Notz, ich hoffe es hat Ihnen Spaß gemacht?

00:26:25: Ja sehr!

00:26:26: Danke dass Sie mitgemacht haben und dass sie sich meinen Fragen sozusagen gestellt haben.

00:26:30: Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihnen Freue mich da über Ihr Engagement in Wernigerode was sie nicht nur mit ihrem Café und ihrem Hotel leisten, sondern auch in den Gremien der Stadt Wernigerode leisten.

00:26:42: Auch im Aufsichtsrat der Tourismus GmbH ist das ja nicht selbstverständlich, dass es Zeit ist die Sie mit ans Bein binden um sozusagen den Tourismus weiter zu führen.

00:26:50: Das machen Sie stets konstruktiv und auch im Sinne der Stadt.

00:26:53: dafür möchte ich Ihnen danken.

00:26:54: Darüber freue ich mich und danke Ihnen, dass Sie mitgemacht haben!

00:26:56: Und verabschiede die Zuhörer vom Wernige Rode Podcast bis zum nächsten Mal.

00:27:00: Tschüss

00:27:05: Oberbürgermeister Tobias Kascher im Gespräch.

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